PCAS Àllatmentès


PCAS Állatmentés ist ein ungarischer Tierschutzverein der sein Sitz in Nyíregyháza in Ostungarn hat.



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Aufklärungsarbeit von Pcas Állatmentés
HUNDE IN UNGARISCHEN AUFFANG- UND TÖTUNGSTATIONEN·FREITAG, 26. APRIL 2019Briefing am treffpunkt und im 1.Bezirk
Am 17.4.2019 wurde von von PCAS Állatmentés in Zusammenarbeit mit der Stadt Edelenye eine lang geplante, große Auflärungaktion in den Armenviertel von Edelenye gestartet.Mit dabei war der Bürgermeister von Edelenye,ein Notar,Miterarbeiter der Tötungstation Edelenye.ein Fernsehteam und Security.Es ging es in 2 von 4 Armenvierteln de Stadt Edeleny,wo Präventations- und Rettungsarbeit betrieben wurde.
Es wurde von Haus zu Haus gegangen und die Hunde begutachtet.Jeder Hund wurde in einer Datenbank registriert und auf auf die Chip- und Impf- sowie Kastrapflicht hingewiesen.Auch Haltungsbedingungen wurden mit den Besitzern besprochen.Hier wurde auf zu kurze Ketten oder zu enge Halsbänder hingewiesen.Jede Familie darf ihren Hund in der Tötung abgeben ,aber holen sie danach einen wieder und wollen ihm abgeben, so gibt es eine Strafe.
Im 1.Beziirk
In einer Strasse lagen gleich die ersten Strassenhunde und einer schwamm Tod im Bach.Einige Bewohner waren aber insgesamt freundlich und kooperativ , einige Besitzer warteten sogar schon mit den Papieren der Hunde .Es wurde auf bei den Familien auf Kleinigkeit hingewiesen und es wir dort eine Nachkontrolle erfolgen.


2ter Bezirk

Übersetzung:PCAS kam nach Edeleny, um die Einwohner vor Ort über die Regeln und Vorschriften der Hundehaltung aufzuklären. PCAS hat die Umstände der Hundehaltung in dieser Gemeinde kontrolliert; kranke, trächtige Hunde und Welpen, die durch den Besitzer nicht versorgt sind, hat PCAS eingesammelt und mitgenommen. Man hat versucht die Einwohner zu überzeugen, keine Hunde mehr zu halten, wenn sie sich um sie gar nicht kümmern. Das Problem ist in der Gemeinde, dass die Leute keinen Zaun um ihre Grundstücke haben, ihre Hunde laufen frei herum, sie sind nicht gechipt, nicht kastriert, nicht geimpft. Die Hunde vermehren sich dauernd, attackieren Fußgänger und auch Artgenossen. Das ist ein Dauerzustand vor Ort, der leider kein Ende hat. In einem Monat kommt PCAS mit einem Tierarzt nach Edeleny zurück, um die Hunde, die die Einwohner sich behalten möchten, zu impfen und mit einem Chip zu versorgen. Außerdem werden die Hunde unentgeltlich kastriert, damit sie sich nicht weiter vermehren können, weil die Tötungsstationen überall voll sind. Der Gemeindenotar, der das Wort im Video ergriff, das Stadtamt und andere städtische Organisationen haben an der Aktion auch teilgenommen … Leider herrschen solche Umstände nicht nur in Edeleny, sondern überall in ländlichen Gegenden, besonders im Osten von Ungarn. Der Gemeindenotar spricht auch noch davon, es wird JAHRE dauern, bis endlich einigermaßen Ruhe in seiner Gemeinde einkehrt … Also: das ist hier die Kurzfassung des gezeigten Videos … Mittelalter in der EU 2019, und es sieht mit der Hundehaltung leider auch in den anderen östlichen, europäischen Ländern genauso aus... ?
Er hat gesagt, er unterstützt die Einschläferungen nicht und es gab Einschläferungen in letzter Zeit in dieser Stadt nur in solchen Fällen, in denen die Hunde sehr krank waren oder so krank, dass man sie nicht mehr retten konnte. Er betont auch, dass die Einschläferung 15 Tage nach der Einkehr der Hunde in die Tötungsstation vom Staat vorgeschrieben ist. Er arbeitet jedoch mit privaten Tierschutzorganisationen zusammen, um die eingefangenen Hunde an neue Besitzer weiter vermitteln zu können ...